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Transsexualität - NeuroGenitalesSyndrom

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In eigener Sache

Liebe Leserinnen und Leser,

"Neurogenitales Syndrom" (NGS). Dieser Name bezeichnet das, was Transsexualität wirklich ist und wo sich der Spreu vom Weizen trennt. Nämlich die anatomische Diskrepanz zwischen der neuronalen Anlage im Gehirn einerseits, genauer gesagt im Hypothalamus und dort im BSTc (Stria Terminalis) - in der das wahrgenommene Sein entsteht, ich BIN ein Mann, ich BIN eine Frau - in Verbindung mit der neuronal abgespeicherten Körperlandkarte in der Großhirnrinde (Homunculus) in der die Körperwahrnehmung (und damit "Phantomgefühle" von Körper und Genitalien) entsteht  - und der angeborenen primären und später sekundären Geschlechtsmerkmale (durch falsche Pubertät) andererseits. Langer Satz, leider nicht kürzer zu erklären und das hier ist schon auf das wesentliche zusammengekürzt. Die Quellen zu diesem Wissen habe ich >>hier<< dargestellt.

Originär transsexuelle Menschen (NGS) bzw. NGS-Betroffene sind Männer oder Frauen und betrachten sich nicht als "drittes Geschlecht". Sie empfinden sich selbst eindeutig als Frau oder Mann. Im besten Falle wird ein Phänotypus (Optik) erreicht, das ein Outing nicht mehr nötig macht, da eine vollumfängliche Eindeutigkeit erreicht worden ist.

Es ist ein typisches Merkmal NGS-Betroffener, nach Abschluß der Transition die Transsexualität zu überwinden, hinter sich zu lassen und einfach nur ein unauffällig normales Leben als Mann oder Frau im Einklang mit ihrer inhärenten Natur leben zu wollen. Beruflich integriert, mit sich selbst im reinen und bei guter Chirurgenwahl sowie komplikationslosem Heilungsverlauf sogar in der Lage zu sein, ihre geschlechtsrichtige Sexualität leben zu können (Männer geben und Frauen empfangen).

Ich werde in zukünftigen Beiträgen nur noch von NGS-Betroffenen sprechen bzw. hinter dem Wort "Transsexualität" das Kürzel "NGS" einfügen -> Transsexualität (NGS). Dies ist dem Umstand zu verdanken, daß die Transgenderlobby und die Genderideologie das Wort "Transsexualität" inflationär benutzt und alles dafür tut originär transsexuellen Menschen (NGS) die für sie unzutreffenden Transgenderbedarfe überzustülpen. Dieser Vereinnahmung, Unsichtbarmachung (durch begriffliche Verwässerung und streuen von Nebelbomben), der Lächerlichkeit preisgeben stellen wir uns massiv entgegen. Wir lassen uns nicht als "Transgender" labeln, den Begriff "Transsexualität" versuchen wir mit Hilfe des Zusatzes "NGS" wieder zurückzuerobern. Grund: Sex = körperliches Geschlecht (steht sogar in jedem Reisepass*), Gender = soziale Geschlechterrolle (steht NICHT im Reisepass). Und damit wäre dann auch die Hintergrundmotivation zur Transition geklärt.

*Zum Beweis die Ablichtung meines Reisepasses! Persönliche Daten habe ich unkenntlich gemacht.

Da steht nirgendwo "Gender" / "Genre"!

Es ist zudem bezeichnend, daß die Transgenderlobby mit ihrer Genderideologie den Begriff "Transsexualität" einerseits massivst verteufelt, andererseits ihn dann aber für sich selbst benutzt sobald es um medizinische Vorteile geht und die Fachleute machen mit (Diagnosemißbrauch). Und genau hier setzen wir an. An NGS leiden nur originär transsexuelle Menschen, Transgender sind davon nicht betroffen, denn sie wollen regelmäßig keine genitalangleichende Operation durchführen lassen. -> Eine Diagnosetrennung ist daher umso wichtiger um den unterschiedlichen Phänomenlagen sowohl juristisch als auch medizinisch Rechnung tragen zu können und Fachleute aus ihrer Bredouille zu holen, da Transgender gerne mal die "Diskriminierungskeule" schwingen und damit drohen den entsprechenden Fachmann wegen Diskriminierung anzuzeigen. Eine solche Anzeige wirkt sich äußerst rufschädigend auf den jeweiligen Fachmann aus, was dann wiederum zur Folge hat, daß immer weniger Fachleute bereit sind, transsexuelle Menschen (NGS) zu behandeln oder aber sie leisten der Genderideologie Folge. Man kann es drehen und wenden wie man will, die Vorantreibung der Genderideologie ist für originär transsexuelle Menschen (NGS) absolut schädlich.

NGS-Betroffene sind gegen diesen "Einheitsbrei" unter dem auch intersexuelle Menschen leiden. Auch der ab 2022 gültige ICD 11 mit seiner neuen Sortierung macht es nicht besser. Es ist zwar in Abschnitt 17 statt von Genderdysphorie nun von Geschlechtsdysphorie die Rede, aber es wird dennoch alles unter diesem einen Punkt zusammengepackt. Es werden Bedarfe und Bedürfnisse von Phänomenlagen vermengt, die nichts miteinander zu tun haben.

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Letzte Bearbeitung: 27.06.2022, 20:04

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