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Historisches

Um die eigene Geschichte zur gesellschaftlichen Entwicklung hinsichtlich des Umganges mit NGS-Betroffenen zu verstehen, ist es angebracht, sich mit der Historie des Themas auseinanderzusetzen. Es gab eben auch eine Zeit vor dem TSG und vor der gesetzlich verankerten Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Wo sich wirklich jedes noch so kleine Detail, was für die heutigen Betroffenen selbstverständlich ist, mühsam und mit einem Kraftakt erstritten werden mußte. Wer die Geschichte kennt, versteht auch die Wut der NGS-Betroffenen gegenüber der Genderlobby und deren Tatkräftigkeit, das TSG bis zur Unkenntlichkeit und fast schon Nutzlosigkeit zu kippen. Das TSG wurde ursprünglich für originär transsexuelle Menschen (NGS) geschaffen, die diesen hineininterpretierten OP-Zwang als solchen nie empfunden haben, da sie eh schon von sich aus die geschlechtsangleichenden Operationen haben wollten. Erst durch die Genderlobby wurde an dem TSG rumgekrittelt. Statt sich für eigene Rechte einzusetzen und dafür zu kämpfen (da wäre sogar ich solidarisch gewesen und hätte bei derem eigenen Nestbau geholfen), wurde sich in Kuckucksmanier im TSG breitgemacht, um dann das ganze TSG nach den eigenen Genderbedürfnissen abzuändern. Die NGS-Betroffenen haben mit Mühe ihre eigene Sandburg errichtet und jetzt kommen die Genderleute und machen die Sandburg in vielen Teilen kaputt (immer noch) und nehmen sie in Besitz, statt einfach ihre eigene Sandburg aufzubauen. Aber das ist ja mit Arbeit und Kraftanstrengung verbunden, die die Genderlobby bis heute scheut.

Letzte Bearbeitung: 16.10.2021, 21:29